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Sparta

Live Fast, Die Young

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07.10.2008, 23:06

Steven Spielberg Besiegelt Trennung mit Paramount



New York/L. A. - Star-Regisseur S. Spielberg und das Hollywood-Studio Paramount haben nach einer kurzen, schwierigen Beziehung ihre Trennung besiegelt.

Beide Seiten verständigten sich einvernehmlich über die Aufteilung von etwa 40 bisher gemeinsam betreuten Filmprojekten, wie die „Los Angeles Times“ berichtete. Damit ist für Spielberg (u.a. „München“, „Schindlers Liste“) der Weg frei, die von ihm gegründete Produktionsfirma Dreamworks mit Hilfe eines indischen Investors als unabhängiges Studio weiterzuführen. Der Deal bedeutet nach Ansicht von Beobachtern eine deutliche Machtverschiebung in Hollywood.

Der Vereinbarung zufolge bekommt Spielberg die Federführung für 15 bis 20 Filmprojekte, die bisher unter dem Dach von Paramount liefen. Er muss mit seiner Firma also nicht bei Null anfangen. Paramount behält aber das Recht, sich an Finanzierung und Vertrieb mitzubeteiligen. Zu den Projekten gehören Insidern zufolge „Chicago Seven
“, „39 Clues“ und Sacha Baron Cohens Komödie „Dinner For Schmucks
“. Bei weiteren 15 bis 20 Filmvorhaben, die bei Paramount bleiben, darf Spielberg seinerseits als Co-Finanzier auftreten. Für alle anderen Entwicklungsprojekte behält Paramount die Rechte.

Geldgeber des neuen Spielberg-Studios wird die indische Investmentfirma Reliance ADA. Wie bereits vor einigen Wochen vereinbart, wird sie gegen eine 50-Prozent-Beteiligung mit 550 Millionen Dollar (gut 400 Millionen Euro) bei dem Unternehmen einsteigen. Weitere 700 Millionen Dollar sollen durch Darlehen aufgebracht werden. Unklar war bisher, wie die Trennung von Paramount geregelt werden könnte.

Spielberg und seine Partner hatten Dreamworks vor zwei Jahren für 1,6 Milliarden Dollar an den Medienkonzern Viacom mit dessen Filmstudio Paramount verkauft, waren aber als kreative Köpfe weiter an Bord geblieben. Medienberichten zufolge wurden sie jedoch bald mit der neuen Rolle innerhalb eines Großkonzerns unzufrieden.

Trotz der Spannungen kam die Vereinbarung dem Bericht zufolge überraschend schnell und einfach zustande. Sie sieht vor, dass Spielberg mehr als Zweidrittel der etwa 150 derzeitigen Dreamworks-Beschäftigten übernimmt. Sein einstiger Gründungspartner David Geffen wird nicht mehr mit von der Partie sein. Außerdem soll Spielberg weiter Produzent der Paramount-Filmserie „
Transformers
“ und drei weiterer Filme bleiben.

Reliance ist ein großes Firmenkonglomerat, das in vielen Branchen wie Telekommunikation, Finanzen und Unterhaltung aktiv ist. Filmexperten rechnen damit, dass Dreamworks rund sechs Filme pro Jahr herausbringen will.


:thumbsup:
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