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Vikaay Weiblich

Anonyme PTSS

Beiträge: 5 177

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1

12.06.2012, 13:41

True Blood: Staffel 5 - Interviews mit Cast und Crew

!!! 1. Interview nur lesen, wenn man den Staffelauftakt gesehen hat !!!
!!! 2. Interview nur lesen, wenn man Folge 6 gesehen hat !!!
!!! 3. Interview nur lesen, wenn man Folge 8 gesehen hat !!!
!!! 4. Interview nur lesen, wenn man das Staffelfinale gesehen hat !!!

Wer's dennoch nicht lassen kann, ist selber Schuld. 8)


1. Interview mit Rutina Wesley

Zitat



Interview mit Rutina Wesley (Tara)
geführt am 10. Juni 2012 mit TVLine


Übersetzt von Vikaay

Seit wann wusstest du schon Bescheid?

Seit letzter Staffel. Am Ende der Staffel habe ich es herausgefunden.

Wie hast du reagiert?

Ich war zunächst entsetzt, weil man mir in den Kopf schießen wollte (lacht). Ich dachte bei mir, wo das hinführen sollte. Aber ich war genauso aufgeregt, weil ich jetzt eine ganz neue Tara erschaffen und eine völlig neue Körperbeherrschung erkunden kann.

Gab es einen Teil von dir, der dachte "Verdammt, jetzt muss ich diese unbequeme Reißzähne tragen"?

Ja. Es gab einen Moment, als Stephen (Bill) zu mir in den Makeup Trailer kam und meinte, "Gefällt es dir immer noch, ein Vampir zu sein?" (lacht) Es ist schwer. Man muss sich daran erst mal gewöhnen. Aber es macht so viel Spaß.

Wie war es, als du dich das erste Mal mit Reißzähnen gesehen hast?

Ich habe eine Menge alberner Fotos von mir im Trailer geknipst. Ich habe mich selbst betrachtet und meinte, "Oh mein Gott!". Es war sehr eigenartig, sich daran gewöhnen zu müssen, zu sehen, wie einem Reißzähne wachsen. Das Schwerste ist, damit zu reden. Wir haben da so eine Sache: Wenn man Sookie Stackhouse damit sagen kann, dann ist alles gut.

Kannst du Sookie Stackhouse sagen?

Ja. (lacht). Ich kann es sagen, ohne das S undeutlich auszusprechen.

In der letzten Staffel war Tara etwas lockerer, aber in dieser Staffel – zumindest in den ersten vier Folgen – ist sie wütender und angepisster als jemals zuvor!

Es macht Spaß, animalisch zu sein, wie man so schön sagt. (lacht). Sie ist erst seit einer Minute ein Vampir, und was dann passiert, als sie aus dem Grab heraussteigt, ist das Chaotischste überhaupt: Sie weiß nicht, was zu tun ist. Und das Wichtigste ist die Beziehung zwischen ihr und Sookie und ihr und Lafayette und wie alles laufen wird.

Kannst du ihnen vergeben, dass sie sie gerade in das verwandelt haben, was sie am meisten hasst?


Keine Ahnung. Nur die Zeit kann es sagen. Ich kann nur sagen, dass die Beziehungen nicht mehr dieselben sein werden. Es ist auf viele Weise definitiv ein Game Changer.

Das Beste daran ist – zumindest meiner Meinung nach – dass Tara jetzt für alle Zeit mit Pam verbunden ist. Da sagt einer mal was über eine gestörte Beziehung.


Ich halte Kristin Bauer für eine Göttin. Mit ihr zusammenzuarbeiten macht so viel Spaß und sie ist so süß zu mir. Sie hat mir Vampirhinweise gegeben. Sie ist die einzige Person, mit der ich noch nicht gearbeitet habe. Von daher ist es klasse, mit ihr arbeiten zu dürfen. Ihre Beziehung wird lustig, denn beide sagen, was sie wollen. Beide tun auf "Was auch immer". Es wird interessant zu sehen, wie ihre Beziehung heranreift – wenn sie heranreift.

Was bedeutet das jetzt für Tara auf romantische Weise?


Ich denke nicht, dass sie im Moment überhaupt an eine Romanze denkt. (lacht). Liebe ist das Letzte, das sie im Sinn hat.

Ist sie immer noch eine Frau?


Sie mag, wen sie mag. Und jetzt, da sie ein Vampir ist, nun, Vampire mögen alle – was ich mag. (lacht). Sie lieben, wen sie lieben. Sie machen auf "Du siehst im Moment für mich zum Reinbeißen aus. Bist du B-Negativ? Cool. Komm hier rüber." (lacht)

Quelle: TVLine

2. Interview mit Chris Meloni




Interview mit Chris Meloni (Roman)
geführt am 16. Juli 2012 mit TVLine


Übersetzt von Vikaay

Ist Roman wirklich tot?

Du hast gestern Abend die Folge gesehen.

Habe ich, aber das ist immerhin True Blood. Charaktere haben schon das Schlimmste überlebt.

Das stimmt. Fürs Erste ist er tot. Ich denke, das war mein Abgang.

Fünf Folgen ist eine ungewöhnlich kurze Zeit für jemanden, der als Hauptdarsteller angekündigt wurde. Konntest du dich wegen deinem vollen Terminkalender nur für diese kurze Zeit an eine Rolle binden?


Ich denke, was passiert ist, ist, dass man die Nase von mir gestrichen voll hatte, weil ich mich über die glasierten Donuts beschwert habe. Also hat man sich entschieden, mich loszuwerden. (lacht). Der Entschluss stand schon immer fest, dass es so ablaufen würde.

Du hast deine Rolle offensichtlich sehr genossen.

Absolut. Ich denke, ein Teil des Erfolgs der Serie liegt darin, dass man sieht, wie die Darsteller wirklich Spaß haben. Ich passe genau zu ihnen.

Soweit es Todesfälle auf dem Bildschirm betrifft, war dieser ziemlich einprägsam. Konntest du dir die Folge schon ansehen?

Ich stecke im Verkehr fest, als ich gerade von der Comic-Con zurückkam. Ich werde sie heute Abend sehen. Aber ich muss sagen, dass es sehr viel Spaß machte, diese Szene zu drehen. Ich hätte von niemand anderes als von Denis O’Hare (Russell) gepfählt werden wollen. Und seine letzten Worte an mich waren echt lustig. Ich war tatsächlich etwas eifersüchtig. Ich wünschte, ich hätte "Frieden ist für Weicheier" sagen dürfen. (lacht).

Lieblingsmomente als Roman?

Ich habe es wirklich genossen, dieses Kind (Kanzler Drew) zu pfählen. Sehr netter Schauspieler und sehr nettes Kind. Aber ich hielt die Idee, dass ich ein Kind pfähle, als abscheulich und unangemessen und sehr zufriedenstellend. (lacht). Ich weiß nicht, was das über mich aussagt…

Du hast in deiner Karriere ziemlich düsteres Zeug gedreht. Wo rangiert das?

Wirklich nicht so hoch, denn für Roman war es eine Sache des Überlebens. Wenn man mitten in einem Krieg steckt, dehnt sich das Gesetz von zulässigem Verhalten aus. Chris Keller von "Oz" machte ein paar widerwärtige Sachen. Und nicht zu vergessen, dass ich einen Kühlschrank in einem Camp für Kinder in "Wet Hot American Summer" gefickt habe.

Was steht als nächstes für dich an?

Ich arbeite momentan mit denselben Verrückten, die euch schon "Wet Hot American Summer" gebracht haben. Der Film nennt sich "They Came Together", in dem Amy Poehler und Paul Rudd mit von der Partie sind. Ich spiele einen Firmenboss einer Süßigkeitenfirma. Und ich konnte bereits abscheuliches Zeug machen. Ich freue mich darauf, noch weitere widerwärtige Sachen machen zu dürfen.

Quelle: TVLine

3. Interview mit Sam Trammell




Interview mit Sam Trammell (Sam)
geführt am 30. Juli 2012 mit TVLine


Übersetzt von Vikaay

Ich war mir nicht sicher, ob du Sams Rumgerolle auf dem Boden vorige Woche toppen könntest, aber du hast es mit dem dieswöchigen Shifttwist offiziell getan.

Oh mein Gott, danke. (lacht). Es war eine sehr intensive Folge.

Wie war es, einen Charakter zu spielen, der wieder in deinen Charakter schlüpft – nur, dass es diesmal eine Frau gewesen ist?


Die Autoren erzählten mir über ihre Idee, dass sich jemand anderes in mich verwandeln würde und dass es diesmal Janina (Luna) sein müsste. Die Autoren waren so aufgeregt, da sie als mich herumgeht und dann auf mich stößt. Also musste ich beide Seiten der Szene spielen. Ich wusste, dass es sehr schwierig und anstrengend sein würde, aber ich war aufgeregt.

Es gab auch mehr Humor bei Sam als es sonst üblich ist.

Als ich es las, betrachtete ich es als etwas humorvolles, aber wir wollten es immer als etwas Ernsthaftes drehen. Die ganze Situation ist so verrückt, dass ich es sicher für lustig halte. (lacht). Es gab viele verschiedene Höhepunkte und Tiefen in dieser Folge. Am Ende, als Luna im Sterben liegt, das war eine ernste Szene. Aber dann fügte man diese Sache hinzu, wie ich mich selbst fast küsse. Das war also eigenartig. Ich denke, das ist eine der Sachen, die die Serie so gut macht. Sie schlägt verschiedene Genre ein.

Bist du dafür an eine feminine Version von Sam oder als Luna als Sam herangegangen?


Etwas von beidem. Ich wollte es immer wie die Person machen, und Janina ist offensichtlich eine Frau, also hat sie eine gewisse Gangart. Die Weise, wie sie Luna spielt, ist nicht unverhohlen weiblich. Ich habe versucht, den Takt ihrer Sprechweise hinzukriegen. Sie hat mir dabei geholfen. Ich habe ihr bei ihren Szenenlesungen zugesehen, was wirklich hilfreich war. Aber es war echt kniffelig. Als ich diese Szene mit mir selbst hatte – besonders die, wo sie reinkommt, nachdem Sam sich in eine Schlange verwandelte – haben wir die aus verschiedenen Winkeln gedreht und ich musste zwischen ihr und mir hin und her wechseln. Und das für 10 Stunden! Ich musste hin und her wechseln und wissen, wie die eine Person es spielen und die andere Person reagierten würde… Nur in den Charakter – Sam Merlotte und dann Janina in meinem Körper zu sein – das war ziemlich anstrengend.

Und natürlich müssen wir über deinen Co-Star Stephen Moyer reden, der bei dieser Folge Regie geführt hat – insbesondere, wenn man betrachtet, was du in dieser Stunde tun musstest.


Es war lustig. Wir sind alle Freunde und Stephen ist so ein gelassener Kerl. Er war sehr gut vorbereitet. Man hätte nie erkannt, dass er zum ersten Mal bei der Serie Regie führen würde, weil er so locker war. Er wusste, was er wollte, und das ist schon die halbe Miete. Es war also großartig. Wir dachten uns schon, dass es so sein würde. Er hat einen guten Draht zur Crew. Wir hatten ein paar Lacher und Spaß. Er war sehr unterstützend. Ich wusste, es würde für mich eine hardcore Folge werden, aber ich liebe es. Ich liebe so ein Zeug.

In Anbetracht dessen, wie die Folge endet, ist es sicher anzunehmen, dass Luna an der Schwelle des Todes steht. Aber was kannst du uns über die nächsten Folgen verraten?

Es gibt da noch die Frage, wer Shifters mit Holzkugeln erschießt. Sam wurde definitiv auf die Fährte gelockt und diese Handlung wird weitergeführt. Die nächste Folge ist einfach irre. Verrücktes Zeug wird passieren und man wird weiterhin überrascht sein.

Uns kam außerdem zu Ohren, dass uns ein blutiges Finale erwartet. Willst du irgendwas dazu fügen?

Ich denke, wir werden eins der besten bisherigen Staffelfinale haben. Es wird definitiv eine Menge Blut vergossen und viele Leute werden sterben. Am Ende der Folge werden viele sagen: "Heilige Scheiße!". Es gibt einen gewaltigen Cliffhanger.

Quelle: TVLine

4. Interview mit Alan Ball


Spoilerwarnung - Dieses Interview kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Interview mit Alan Ball
geführt am 26. August 2012 mit TVLine


Übersetzt von Vikaay

Ist Bill jetzt Gott?

Ich möchte nicht sagen, ob er es ist oder nicht. An wem ist es zu sagen, was Lilith wirklich ist? Er ist immer noch Bill, aber anders.

Der alte Bill ist also immer noch vorhanden?

Es ist Bill, aber ein veränderter Bill. Er ist keine völlig neue Person. Es ist, als ob seine Erinnerungen und Erfahrungen weggelassen wurden und er nur ein Kleinkind ist.

Kann er wieder der alte Bill werden?

Das ist die Frage. Wird er böse sein? Was will er? Was wird er machen? Kann er wieder der alte Bill werden? Das ist für zukünftige Staffeln. Man kann davon ausgehen, dass er grausamer ist.

Du hast mich bereits bei der Comic-Con gewarnt, dass in der Folge viele sterben würden – die einen offensichtlicher als die anderen. Ist Luna tot?


Da musst du die nächste Staffel abwarten. Wir haben sie nicht sterben gesehen.

Und Russell? Ist er wirklich tot?

Er ist tot. Er wird vielleicht in Flashbacks auftauchen, aber er hat ins Gras gebissen.

Auf der Comic-Con hast du dich außerdem geweigert, mir zu sagen, über welches Paar du mehr Spaß hattest zu schreiben, weil es zu viele Spoiler beinhalten würde. Kannst du jetzt bestätigen, dass es Russell und Steve gewesen sind?


Ja. Ich liebe beide Schauspieler und ich hielt beide für urkomisch und irgendwie rührend.

Wird Steve in der kommenden Staffel ein brauchbarer Charakter bleiben?

Keine Ahnung. Ich habe mich kurz mit Mark (Mark Hudis, neuer Showrunner ab nächster Staffel) unterhalten. Sie haben einige Ideen. Ich hoffe, dass er es bleibt, denn ich halte ihn für einen klasse Charakter. Ich weiß nicht, ob er einen großen Teil der Staffel ausmachen wird. Aber er scheint definitiv ein Charakter zu sein, den man wiederbringen sollte.

Du hast dich mit Rosalyns Todesszene übertroffen. Meine Glückwünsche.

Ich denke, das war der umwerfendeste Todesfall, den wir bisher hatten. Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich ihn mir anschaue.

Der Pam/Tara-Kuss. Hast du von Staffelanfang gewusst, dass es dahinführen würde?

Wir hatten ihn seit Beginn der Staffel im Sinn.

Was gab es an beiden Charaktere, dass es zu einer Beziehung führen könnte?

Beide waren, wenn nicht hundertprozentige Lesben, doch bisexuell. Beide haben einen wahren Standpunkt. Beide hassen sich – zumindest am Anfang der Staffel. Und das ließ mich denken, dass es sehr viel Spannung hervorrufen könnte, die am Ende zu einer Romanze führen könnte.

Wohin deiner Meinung sollte die Beziehung kommende Staffel führen?

Nun, es ist nun mal folgendes mit Beziehungen bei True Blood: Sobald sie vorkommen, muss etwas dazwischen funken, denn glückliche Leute zu sehen ist nicht so aufregend.

Hattest du je in Erwägung gezogen, Warlow im Finale zu entlarven?

Nein. Wir wollten Warlow erst in der nächsten Staffel genauer beschreiben.

Er wird also in der 6. Staffel eine Rolle spielen?

Ich denke, er wird einen großen Teil ausmachen.

Ist es jemand, den wir schon mal gesehen haben?


Kein Kommentar.

Da Bill in der nächsten Staffel böse sein wird, wird Eric dadurch jetzt der Held bei True Blood?

Das muss man abwarten. Beide waren auf ihrer Weise Helden. Eric war so was wie ein schelmischer Flegel. Aber ich denke nicht, dass er jemals ein wahrer Bösewicht wie Russell oder Maryann gewesen ist. Und er hat selbst einige Heldentaten vollbracht. Ich habe Eric also nie als bösen Buben und Bill als den Guten betrachtet – zumindest nicht seit der jetzigen Staffel. Aber man muss abwarten, was mit beiden passieren wird.

Und eine weitere brennende Frage – wieso hast du Hoyt herausgeschrieben?


Ich hatte das Gefühl, dass wir seine komplette Story erzählt haben. Wir konnten nicht mehr viel mit ihm anstellen, was wir nicht bereits getan haben. Ich liebe den Charakter und ich liebe Jim Parrack so sehr, dass ich ihn nicht töten wollte. Er war immer so eine gute Seele. Er sollte die Möglichkeit einer Rückkehr haben.

Hattest du das Gefühl, ihn entfernen zu müssen, damit die Zuschauer Jessica und Jason ohne Gewissenbisse leichter akzeptieren können?


Das war nicht der Gedanke. Ich denke, die Weise, wie er ging und die Art, wie Jessica ihm seine Erinnerungen nehmen musste, war ziemlich niederschmetternd. Außerdem gibt es so viele Charaktere in der Serie, an denen man sich bedienen kann. Da Hoyts Story ausgeschöpft ist, hielten wir es besser, ihn nach Alaska zu schicken und wenn wir ihn bräuchten, ihn wiederzubringen.

Das Staffelfinale war deine letzte Folge bei der Serie. Wie fühlst du dich?

Es ist bittersüß. Es war so lange Teil meines Lebens, da ist es natürlich schwer, zurückzutreten. Aber diese Serie zu leiten ist ein riesiger Job und ich habe ihn fünf Jahre lang ausgeübt. Ich denke nur nicht, dass ich eine weitere Staffel machen kann. Ich muss mich wieder aufladen. Und ich bin auch daran interessiert, etwas Neues – etwas mit anderen Charakteren und einer anderen Richtung – zu machen. Als Drehbuchautor macht es Spaß, Dinge zu erschaffen. Und sobald man eine langjährige Serie mit bestehenden Charaktere und Format macht, ist es nach einer Weile ein großartiger Job, aber das ist es auch schon: nur ein Job. Man erschafft immer wieder die gleiche Serie. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angelangt, wo ich nicht mehr so hart arbeiten will. Ich musste mich auch der Arbeitssucht besinnen, die sich auf die mentale Gesundheit auswirkt. (lacht).

Die Serie ist bei Mark also in guten Händen?


In sehr guten Händen. Und drei andere Autoren sind seit dem Serienanfang dabei. Es ist, als ob ein Kind aufs College gehen würde.

Quelle: TVLine

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17.07.2012, 13:58

Update! Interview mit Chris Meloni (Roman) hinzugefügt.

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01.08.2012, 11:38

Update! Interview mit Sam Trammell (Sam) hinzugefügt.

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04.09.2012, 09:44

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